Yasuko Hanaoka und ihrer Tochter Misato ist ihre Ruhe vor dem gewalttätigen Exmann Togashi zu gönnen. Yasuko hat sich scheiden lassen und ist in der Metropole untergetaucht. Doch Togashi spürt …
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Für japanische Unterhaltungsliteratur ist der Naoki-Preis „die große Bühne“. Der Preis zeichnet seit 1935 Romane aus, die gut erzählt sind, begeistern und unterhalten sollen. Und das auf eine zugängliche, aber nicht banale Art. Literarische Experimente findet man unter den Naoki-Preisträgern keine. Benannt wurde der Preis nach dem Schriftsteller Naoki Sanjūgo.
Die Auszeichnung bedeutet oft den schriftstellerischen Durchbruch im Massenmarkt. Viele der prämierten Titel verkaufen sich in der Folge nicht nur gut – sie werden zu Filmen oder Serien adaptiert. Gleichzeitig gilt der Preis als Barometer dafür, was ein breites Publikum in Japan gerade interessiert – sie Spanne reicht von historischen Stoffe über Krimis bis zu Familiendramen.
Was die Preisträger:innen und ihre Werke ausmacht, ist eine große Alltagsnähe. Daher wird vom Naoki-Preis auch gerne gesagt, er vermittle Literatur nicht als Kunst, sondern als ein gemeinsames Erlebnis, das Leser:innen teilen und untereinander austauschen können.
Yasuko Hanaoka und ihrer Tochter Misato ist ihre Ruhe vor dem gewalttätigen Exmann Togashi zu gönnen. Yasuko hat sich scheiden lassen und ist in der Metropole untergetaucht. Doch Togashi spürt …
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