Es gibt wenige japanische Künstler, die es zu weltweiter Bekanntheit gebracht haben – so, dass nicht nur einzelne Werke, sondern auch deren Namen vergleichsweise geläufig sind. Hokusai ist definitiv so …
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Der Tag Japan sammelt alle Bücher und Beiträge, die sich inhaltlich mit dem Land beschäftigen. Unabhängig davon, ob sie von japanischen oder internationalen Autor:innen stammen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Romane und Erzählungen aus Japan selbst, sondern auch literarische Perspektiven von außen, die Kultur, Gesellschaft und Geschichte des Landes auf unterschiedliche Weise beleuchten.
Die Spannbreite reicht von moderner Literatur über Reiseberichte und Essays bis zu Titeln, in denen Japan als Schauplatz oder Inspirationsquelle dient. Ergänzend finden sich hier auch Beiträge zu verwandten Themen wie Buchcovern, Trends oder allgemeinen Beobachtungen rund um die Rezeption Japans im Literaturbetrieb.
Gerade diese Mischung macht den Tag für dich zu einem vielseitigen Einstieg. Er zeigt, wie facettenreich Japan literarisch verarbeitet wird – zwischen Innen- und Außenblick, Tradition und Gegenwart, Klischee und differenzierter Darstellung. Ideal für unterschiedliche Zugänge zu Land und Leuten.
Es gibt wenige japanische Künstler, die es zu weltweiter Bekanntheit gebracht haben – so, dass nicht nur einzelne Werke, sondern auch deren Namen vergleichsweise geläufig sind. Hokusai ist definitiv so …
Fuyuko Irië, freiberufliche Korrekturleserin aus Nagano, Anfang Dreißig. In Tokyo lebend, alleinstehend und jedes Jahr an ihrem Geburtstag unterwegs auf einem Nachtspaziergang. „Das war alles. Mehr gab es zu mir …
Was passiert in einem Land, das komplett von der Landkarte verschwinden wird? Wie gehen die Menschen damit um und können sie sich evakuieren? Wie reagiert die Welt auf Flüchtlinge in …
Taucht Jiro Taniguchi in meinem Blog auf, dann geht im betreffenden Buch stets jemand spazieren. Erst war es ein Gourmet, dann waren es ein Kartograph und ein trauernder Sohn. Vierter …
Vor einigen Jahren hatte ich den Einstieg in die japanische Literatur einmal mit Augenzwinkern so beschrieben: Entweder bekomme man auf seiner Suche eine Liste mit Büchern von Haruki Murakami oder …
Manchmal trifft man auf Bücher, denen man relativ schnell anmerkt, dass sie nur eine kurze Begleitung auf dem Lesesofa sein werden. „Endstation Tokio“ ist genau so eines. Der Klappentext trumpft …
Obgleich ich sehr viel japanische Literatur lese, ist „Honigkuchen“ doch erst der dritte Murakami auf dem Blog. Möglich macht das in diesem Fall Kat Menschik, die mit ihrem unverwechselbaren Stil …
Kinderbücher stelle ich nicht oft vor, aber wenn, dann habe ich wirklich einen Narren dran gefressen. So passiert ist mir das mit den Frauen Midori, Akari, Tsuyu, Emi, Sora, Rin, …
Ein Mann steht im Jahr 2025 am Frankfurter Abflugterminal auf dem Weg nach Tokyo. Nervös, verlässt er doch sonst nie das Land und nun ist die Reise obendrein noch weit, …
Neun Jahre sind seit den Honjin-Morden vergangen und Kosuke Kindaichi hat inzwischen nicht nur seinen Ruf als Privatermittler gefestigt. In der jüngsten Vergangenheit war er als Soldat im Krieg eingesetzt …
Als 1946 eine Reportage über Hiroshima in „The New Yorker“ erschien, lag das Kriegsende im Pazifik ein knappes Jahr zurück. Und sehr präsent dürften den US-Amerikanern noch die beiden Atombombenabwürfe …
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